logo
logo

Dr. Evrim Erşan Akkılıç

T +43-1-22 89 469 / 317
e-mail

 

Forschung, Monitoring und Dokumentation im Arbeitsbereich Rechtsextremismus

 

 

Forschungsschwerpunkte

 

  • Migrations- und Religionssoziologie
  • Qualitative Methoden Biografieforschung, Dokumentarische Methode
  • Memory Studies, kollektives und religiöses Gedächtnis
  • Muslime in Österreich
  • Radikalisierung

 

 

PUBLIKATIONEN

 

  • Postmigrantische Perspektive und transnationaler Ansatz in der Rechtsextremismusforschung. In: Andreas Kranebitter /Christine Schindler (Hrsg.): Widerstände. Impulse für die Widerstandsforschung zum Nationalsozialismus. Berlin: De Gruyter, 2024, S. 251-260.

  • Christentum und Islam in der Geschichte. Zwischen Bewunderung und Polemik. Berlin 2024: Springer Verlag (gemeinsam mit Christina Ratkowitsch herausgegeben).

  • Die Konstruktion des Islams im europäischen Gedächtnis: Transkulturelles Gedächtnis als Raum der Begegnung. In: Hrsg. Evrim Erşan Akkılıç / Christina Ratkowitsch, Christentum und Islam in der Geschichte. Zwischen Bewunderung und Polemik. Wien 2024, S. 291-309.

  • Macht inmitten von Ohnmacht. Migrant*innen als Betroffene und Agierende des Rechtsextremismus. In: Stimme. Zeitschrift der Initiative Minderheiten 130 (2024), S. 25-26. In Print und online: https://stimme.minderheiten.at/wordpress/wp-content/uploads/sites/3/2024/04/Stimme_130_WEB_S_25-26.pdf

  • Narrative im Kontext der Migration. Wandel der Narrative – Wandel der Migration. In: Theo-Web. Zeitschrift für Religionspädagogik 20 (2021), H. 2, S. 124-130. https://doi.org/10.23770/tw0207

  • Die Konstruktion des religiösen Gedächtnisses zwischen Kollektivität und Authentizität: Ein Fallbeispiel zweier muslimischer junger Frauen. In: Pädagogische Horizonte, 4. 1. 2021, S. 13-22.

  • Warum er radikal wurde. In: Citizenship Education and Islam (CEAI), 11. 11. 2020. ceai.univie.ac.at

  • Islamischer Religionsunterricht in Zeiten der Coronakrise. In: Citizenship Education and Islam (CEAI), 11. 5. 2020. ceai.univie.ac.at

  • Am Anfang war das Interesse. In: Senol Grasl-Akkilic, Marcus Schober, Regina Wonisch (Hrsg.), Aspekte der österreichischen Migrationsgeschichte, Wien 2019, S. 248-270.

  • Islamic Radicalization in the Context of Religious Socialization and the Radical Milieu. In: Islam in a modern State. The Collections of Reports, Bishkek 2018, S. 195-198.

  • Islamistische Radikalisierung. Biographische Verläufe im Kontext der religiösen Sozialisation und des radikalen Milieus, Wiesbaden 2017. (Monographie gemeinsam mit Ednan Aslan und Maximilian Hämmerle)

  • Der islamische Staat als Illusion. Internationale Konferenz in Wien. In: Religionen unterwegs, 22. Jg., September 2016, Nr. 4.

  • Imame und Integration, Wiesbaden 2015. (Monographie gemeinsam mit Jonas Kolb und Ednan Aslan)

 

VORTRÄGE, WORKSHOPS, PODIUMSDISKUSSIONEN

 

  • „Impulse für die Rechtsextremismusforschung“ (DÖW-Symposium, 11. Jänner 2024)

  • „Konjunkturen und Schwerpunkte soziologischer Rechtsextremismusforschung“ am Frankfurter Institut für Sozialforschung (14.-15. März 2024); Vortrag mit dem Titel „Rechtsextremismusforschung in migrantischen Milieus am Beispiel der transnational vernetzten ultranationalistischen Ülkücü-Bewegung“

  • 6. Mai 2024: Podiumsdiskussion der Initiative Minderheiten im Wiener Volkskundemuseum

  • 8. Migrationstagung 18.-20. September, Universität Innsbruck: „Rassismen und Antirassismen in der Entstehung der Narrative in der postmigrantischen Gesellschaft: Das Beispiel Favoriten 2020“

  • Workshop für Wien Extra Freizeitpädagogik, 29. April 2024: „Adolesenz, Autoritarismus und Extremismus in der Migrationsgesellschaft“

  • Workshop für Wien Extra Freizeitpädagogik, 20. Juni 2024: „Adolesenz, Autoritarismus und Extremismus in der Migrationsgesellschaft“

  • 28. + 29. November 2024, Central European University: Konferenz der ÖGPW „Pushing Back Against the Enemies of Democracy“. Vortrag „Die Entwicklung des migrantischen Rechtsextremismus im Spannungsfeld von Migrationsgeschichte, Diasporapolitik der Herkunftsländer und Migrationsregime der Aufnahmeländer“

 

 

<< zurück zur Übersicht

 

Unterstützt von: