
Schneider Andreas
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Foto: DÖW
Vorname
Andreas
Nachname
Schneider
Geburtstag
26.09.1896
Geburtsort
Pollau b. Nikolsburg
Wohnort
Wien 12, Malfattigasse 1-5/5/9
Sterbedatum
25.10.1943
Sterbeort
Brandenburg an der Havel
Der Hilfsarbeiter Andreas Schneider zahlte und sammelte Unterstützungsbeiträge für die Angehörigen verhafteteter Kommunisten und war an der Verbreitung kommunistischer Flugschriften beteiligt. Er wurde am 17. 10. 1942 festgenommen, am 9. 9. 1943 vom Volksgerichtshof wegen "Vorbereitung zum Hochverrat" und "Feindbegünstigung" zum Tode verurteilt und am 25. 10. 1943 im Zuchthaus Brandenburg-Görden hingerichtet.
Gemeinsam mit ihm wurden Leopold Ecker, Eduard Powolny (Reichsbahnschaffner, geb. 10. 1. 1915, hingerichtet 25. 10. 1943), Emil König und Friedrich Höllisch zum Tode verurteilt.
Gemeinsam mit ihm wurden Leopold Ecker, Eduard Powolny (Reichsbahnschaffner, geb. 10. 1. 1915, hingerichtet 25. 10. 1943), Emil König und Friedrich Höllisch zum Tode verurteilt.
Nicht überlebt
Quellen: Gestapo-Opfer (Arbeiterbewegung), Politisch Verfolgte
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